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Das Freiburger Blasorchester im Musikverein Freiburg Haslach e.V. besteht aus derzeit ca. 60 ambitionierten MusikerInnen. Das Repertoire des Höchststufen-Orchesters erstreckt sich von Arrangements klassischer Werke über moderne Original-Literatur für Blasorchester bis hin zu anspruchsvoller, moderner Unterhaltungsmusik. Zahlreiche erfolgreiche Konzerte und Wettbewerbe im In- und Ausland haben das Orchester einem breiten Publikum bekannt gemacht.
Nationale und internationale Einladungen führten das Freiburger Blasorchester unter anderem nach Görlitz, Rom, Temesvar (Rumänien) und in Freiburgs Partnerstädte sowie zu Wettbewerben nach Kerkrade (Niederlande), Vöcklabruck (Österreich) und zum Bundesmusikfest nach Friedrichshafen. Ganz besonders freut sich das Orchester über die Einladungen in die Partnerstadt Innsbruck, wo das FBO 2012 zum zweiten Mal bei den renommierten Promenadenkonzerten in der Kaiserlichen Hofburg konzertieren durfte.
Beim internationalen CISM-Wettbewerb während des Bundesmusikfests 2007 in Würzburg erreichte das Freiburger Blasorchester den zweiten Platz in der Höchststufe, beim Wettbewerb des Oberbadischen Blasmusikverbands im Juni 2010 den ersten Platz in der Höchststufe. 2012 nahm das Freiburger Blasorchester am Deutschen Orchesterwettbewerb in Hildesheim teil und erhielt das Prädikat "mit sehr gutem Erfolg teilgenommen".
In den letzten Jahren begeisterte das Freiburger Blasorchester vor allem durch große Konzertprojekte im Konzerthaus Freiburg:
2004 und 2006 mit dem niederländischen Komponisten und Arrangeur Johan de Meij. Besonders stolz ist das Orchester, dass das Konzert 2006 aufgenommen und für die CD "Klezmer Classics" des Amstel Musikverlages verwendet wurde. Näheres erfahren Sie in unserem CD-Shop.
2009 präsentierte das Freiburger Blasorchester das Musical "Zaad van Satan" (Die Saat des Satans) des belgischen Komponisten Bert Appermont.
Der riesige Konzerterfolg von 2011 stand im Zeichen von Tolga Kashifs "The Queen Symphony", ebenfalls mit großem Chor.

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